Sehr geehrte Kollegen,

 

eine Wurzelbehandlung kann aufwendig und zeitintensiv sein. 


Schwierigkeiten treten auf, wenn

– die Kanäle extrem krumm oder verengt sind
– man manche Eingänge nur durch die Vergrößerung eines Dentalmikroskopes sieht
– abgebrochene Instrumente, Fremdkörper oder alte Wurzelfüllmasse das Kanalsystem verblocken
– bereits wurzelspitzenresezierte Zähne klinisch oder röntgenologisch symptomatisch sind

 

In solchen Fällen kann es vorkommen, dass eine einfache und sichere Durchführung einer Wurzelbehandlung nicht mehr möglich ist. Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich in diesen Fällen an den Kosten einer Wurzelbehandlung nicht; nur eine Entfernung des Zahnes wird bezahlt. Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Kosten für diesen letzten Zahnerhaltungsversuch.

 

Ich freue mich, Sie bei Fällen zu unterstützen, die den üblichen Aufwand überschreiten. Auch wurzelspitzenresezierte Zähne und Zähne mit ausgedehnten apikalen Läsionen, mit frakturierten Instrumenten, mit oder ohne vorherige Wurzelbehandlung verdienen eine zweite Chance.
Bei unsicheren Befunden kontaktieren Sie mich einfach. Dann können wir gemeinsam einen Zahnerhalt für Ihren Patienten anstreben, auch bei Fällen, die hoffnungslos erscheinen.

 

Denn nur der eigene Zahn ist der beste Zahn.

ENDODENT
Praxis für Wurzelbehandlung in Regensburg (klicken)
Dr. med. dent. Miroslav Petkov,  Master of Science Endodontie, Zertifizierter Endodontologe

Spezialist für Wurzelbehandlungen

Spezialist für Wurzelbehandlungen in Regensburg

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